Spionage
Mit Spionagesonden siehst du vor einem Angriff, was dich erwartet: Rohstoffe, Gebäude, Flotte, Verteidigung und Forschung des Gegners.
Spionage ist die Grundlage jedes guten Angriffs. Du schickst eine reine Sondenflotte (Spionagesonde) mit der Mission Spionage zu einem fremden Planeten oder Asteroiden. Bei der Ankunft erhältst du einen Spionagebericht, danach kehren die Sonden zurück – sofern sie nicht abgeschossen werden.
Was der Bericht zeigt
Wie viel du siehst, hängt davon ab, wie deine Spionagetechnik im Vergleich zur Spionagetechnik des Ziels abschneidet. Rohstoffe und Gebäude bekommst du am leichtesten zu sehen. Für Flotte und Verteidigung brauchst du einen Vorsprung, für die Forschung einen noch größeren. Mit hoher Spionagetechnik verrät dir der Bericht außerdem, ob die Verteidigung eingegraben ist.
Liegst du technisch zurück, gleichst du das mit mehr Sonden aus. Aber Vorsicht: Je mehr Sonden du schickst, desto größer ist das Risiko, dass sie entdeckt und abgeschossen werden.
Spionageabwehr
Wirst du ausspioniert, bekommst du eine Nachricht mit dem Herkunftsplaneten und der Chance auf Spionageabwehr. Diese Chance steigt mit deiner eigenen Spionagetechnik und mit der Größe von Flotte und Verteidigung auf dem Planeten. Werden die Sonden abgeschossen, erhält der Spion statt eines Berichts eine Abschussmeldung.
Schickst du Sonden zu einer unbewohnten Position, bekommst du eine Analyse des Planeten mit seinem Ökologie-Status.
Hilfreiche Extras
- Synth-Spionage: Knoten im Synth-Netzwerk erhöhen deine Erfolgschance, senken die feindliche, lassen deine Sonden unbemerkt spionieren oder verstecken einen Teil deiner Rohstoffe vor fremden Spionen (Spionage-Knoten).
- Spio-Assistent: Zeigt dir alle Mitglieder einer Allianz und alle Planeten eines Spielers im Profil. Die Plus-Variante kann regelmäßig alle Planeten eines Spielers auf einmal ausspionieren (Assistenten).